Steckbrief - Conni Hartwig

13 Fragen an Conni Hartwig

1. Was machst du bei der AWO?
Ich bin als Mitarbeiterin der Koordinierungsstelle Frühe Hilfen dafür zuständig, alle Schweriner, die sich für werdende Eltern und Familien mit Kindern bis drei Jahren in medizinischer, sozialer oder bildnerischer Hinsicht engagieren,  miteinander in Kontakt zu bringen.
2. Familienstand/Kinder?
Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter und eine Enkeltochter.
3. Was machst du in deiner Freizeit (Hobbys)?
Ich lese viel, bin gern kreativ und werkele im Garten rum.
4. Wie lautet dein Lebensmotto?
Der beste Tag: HEUTE!!!
5. Welche Musik hörst du gern?
Früher waren es damalige Discoklassiker wie Kate Bush, Bee Gees. Heute eher  leisere Töne wie Milow, James Blunt, Sarah Mc Lachlan oder Norah Jones. Aber auch Beatles und Ostrock höre ich mir immer wieder gern an. Ich gehe gern Tanzen, aber leider viel zu selten. 
6. Womit hast du dein erstes Geld verdient?
In der Schulzeit war ich mit meiner Klasse im Herbst Kartoffeln stoppeln.
7. Wer war der Held deiner Kindheit und wen würdest du gern mal persönlich kennen lernen?
Held meiner Kindheit Oh Mann, weiß ich nicht mehr. Gern kennenlernen wollte ich Eva Strittmatter. Ich fand ihre Lyrik so toll. (z.B. „Ich mach ein Lied aus Stille….“)
8. Welcher Platz in deiner Stadt ist dein Lieblingsplatz?
Da gibt es viele. Im Frühling in unserem Garten, im Sommer mit dem Kanu auf den Schweriner Seen, im Herbst durch die Mecklenburger Landschaft mit meinem Mann auf dem Motorrad und im Winter im Schlossgarten dick eingemummelt spazieren gehen.
9. Was ist das tollste Erlebnis deines Lebens?
Oh so einige! Meine Familie mit vielen schönen gemeinsamen Erlebnissen und hier besonders unsere kleine Enkelin Greta.
10. Was würdest du gern können?
Das Leben leichter nehmen. (häufiger mal alle fünfe grade sein lassen)
11. Was würdest du in deiner Stadt verändern, wenn du könntest?
Ich würde Schwerin eine Uni wünschen mehr junge Leute nach der Schulzeit und damit verbundene kreative Ideen und Innovationen und somit noch lebendiger.
12. Was war das größte Kuriosum/Erlebnis, was du bei der AWO erlebt hast?
Ich nenne hier einmal ein paar. Den Aufbau der Familienbildungsstätte mit Frau Trebes mit all den vielen skurilen oder auch witzigen Erlebnissen wie die Suche nach Einrichtungsgegenständen in alten Kitas, Programmhefte hergestellt (mit Schreibmaschine und selbst getackert) aber auch den Umzug der Einrichtung zum Bleicher Ufer, die Neueröffnung des Cafè FuN vor gut drei Jahren in der Kieler Straße und nicht zuletzt die vielen tollen Familien, die ich innerhalb der Zeit kennenlernen durfte.
13. Wer sollte deiner Meinung nach diese Fragen als nächster beantworten?
Hmm……ich wünsche mir Annett Kropp in Bild und Wort!

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