Steckbrief - 13 Fragen an Katrin Rubel

1. Was machst du bei der AWO?
Als Verbandsreferentin/Ehrenamtskoordinatorin bin ich in unserem Kreisverband für die Mitgliedschaft, das Ehrenamt und die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
2. Familienstand/Kinder?
Ich bin verheiratet und habe 2 erwachsene Töchter.
3. Was machst du in deiner Freizeit (Hobbys)?
Ich lese viel, schwimme sehr gern und treibe auch anderen Sport, wenn es meine Zeit erlaubt und ich meinen inneren Schweinehund überwinden kann :-)
4. Wie lautet dein Lebensmotto?
Nimm Alles, wie es kommt und versuche, das Beste draus zu machen. "Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben." (Sören Kierkegaard)
5. Welche Musik hörst du gern?
Ich bin mit der Musik von Simon u. Garfunkel, Cat Stewens, Elton John, Queen, den Beatles, den Stones, ABBA usw. aufgewachsen und höre viele diese Titel heute noch sehr gern.
6. Womit hast du dein erstes Geld verdient?
Mein erstes Geld habe ich - wie viele meines Jahrgangs damals - mit dem Sammeln von Altstoffen verdient. Wenn es größere Wünsche gab, die ich mir erfüllen wollte, habe ich in der Gärtnerei meines Vaters gearbeitet.
7. Wer war der Held deiner Kindheit und wen würdest du gern mal persönlich kennen lernen?
Die Heldin meiner Kindheit war Maxi Gnauck, die zu DDR Zeiten im Kunstturnen sehr erfolgreich war. Persönlich kennen lernen würde ich gern einmal Jack Nicholson oder Meryl Streep.
8. Welcher Platz in deiner Stadt ist dein Lieblingsplatz?
Mein Lieblingsplatz ist seit 18 Jahren der Schweriner See. Ob im, auf oder am See, dort fühle ich mich immer wohl.
9. Was ist das tollste Erlebnis deines Lebens?
Neben der Geburt meiner Töchter (ist ja klar) ist es der Abend, an dem die Grenzen geöffnet wurden. Das war so surreal und wenn ich heute daran zurück denke, war das eine sehr aufregende Zeit.
10. Was würdest du gern können?
Zaubern wäre toll...naja und wenn das nicht klappt, Tennis spielen.
11. Was würdest du in deiner Stadt verändern, wenn du könntest?
Ich würde mir wünschen, dass es genügend Kita Plätze für alle Kinder in Schwerin gibt und diese kostenfrei wären. Dann hätten junge Eltern eine echte Sorge weniger.
12. Was war das größte Kuriosum/Erlebnis, was du bei der AWO erlebt hast?
Das war unsere Fahrt nach Dortmund zur 90 Jahrfeier der AWO. Ich war erst knapp ein Jahr bei der AWO und kannte die meisten Kollegen noch nicht sehr gut. Diese Fahrt war nicht nur toll, ich habe auch viele Kollegen mal von einer ganz anderen Seite kennen und schätzen gelernt.
13. Wer sollte deiner Meinung nach diese Fragen als nächster beantworten?
Stanislaus Lodzik. Er engagiert sich ehrenamtlich seit 2 Jahren in der Kita "Leuchtturm" und auch in der Kita "Regenbogen".

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