Steckbrief - 13 Fragen an Stefan Cwielong

1. Was machst du bei der AWO?
Ich bin Einrichtungsleiter der Integrativen Sportpädagogischen Wohngruppe.
2. Familienstand/Kinder?
Ich bin mit einer tollen Frau verheiratet und habe zwei wundervolle Töchter.
3. Was machst du in deiner Freizeit (Hobbys)?
Am liebsten verbringe ich meine Freizeit gemeinsam mit der Familie, dabei spielen unsere Tiere (Hunde, Katzen, Hühner usw…) eine große Rolle, und seit Kurzem versuche ich mich im Reitsport zusammen mit meinen Töchtern.
4. Wie lautet dein Lebensmotto?
Man lebt nur einmal im Leben, und wenn man es richtig macht, ist einmal genug.
5. Welche Musik hörst du gern?
Grundsätzlich höre ich alles was der Deutsch-Rock/Pop so hergibt.
6. Womit hast du dein erstes Geld verdient?
Als Schüler habe ich mein erstes Geld mit der Reinigung des Wirtschaftsministeriums verdient.
7. Wer war der Held deiner Kindheit und wen würdest du gern mal persönlich kennen lernen?
Wirkliche Helden in meiner Kindheit hat es nicht gegeben, sportlich gab es mit Sicherheit so einige Vorbilder, aber keine Helden.
8. Welcher Platz in deiner Stadt ist dein Lieblingsplatz?
Ich empfinde eine tiefe Verbundenheit zu unserem Schweriner Schloss und mag daher alle Plätze um dieses beeindruckende Bauwerk.
9. Was ist das tollste Erlebnis deines Lebens?
In meinem Leben habe ich bereits viele tolle Erlebnisse erfahren dürfen,  aber neben den Geburten meiner Töchter, ist mir nach meinem ersten Marathon der Zieleinlauf durch das Brandenburger Tor am nachhaltigsten geblieben.
10. Was würdest du gern können?
Ich würde gerne Gitarre spielen können.
11. Was würdest du in deiner Stadt verändern, wenn du könntest?
Tja, das ist nicht ganz einfach, weil es mit Sicherheit viele Dinge gerade in der Kinder- und Jugendarbeit gibt, die es lohnt zu verändern. Aber ich denke, eine familienfreundliche Belebung und Neugestaltung des Zippendorfer Strandes wäre eine gute Maßnahme die ich angehen würde. Hier nutzt die Stadt ihre wertvollen Ressourcen aus meiner Sicht nicht wirklich aus, um einen schönen Ort für Familien zu schaffen.
12. Was war das größte Kuriosum/Erlebnis, was du bei der AWO erlebt hast?
Aus dem Team der ambulanten Hilfen zur Erziehung kommend, habe ich viele kuriose Dinge erlebt. Aus dem Arbeitskontext heraus, war die Vorbereitungsphase und die Eröffnung der Integrativen Sportpädagogischen Wohngruppe das größte Erlebnis bei der AWO.
13. Wer sollte deiner Meinung nach diese Fragen als nächster beantworten?
Heike Wojak

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