Steckbrief - 13 Fragen an Regina Bosselmann

1. Was machst du bei der AWO?
So, jetzt hat man mich doch noch – gewissermaßen vor Toresschluss - „erwischt“!!
Seit 25 Jahren bin ich Einrichtungsleiterin (früher hieß es noch Heimleiterin) des Seniorenhauses Schelfwerder.
2. Familienstand/Kinder?
Seit 40 Jahren bin ich glücklich verheiratet und wir haben 2 Söhne und 5 Enkelkinder ( 4 Jungen, 1 Mädchen) und ebenfalls seit 25 Jahren bewohnen wir unser Einfamilienhaus in der Nähe von Schwerin. Viele runde Zahlen in diesem Jahr.
3. Was machst du in deiner Freizeit (Hobbys)?
Abfahrtski in Oberwiesenthal, Wandern im Urlaub und lange Spaziergänge an den Wochenenden, Lesen (leider zu wenig Zeit dafür, aber das wird sich ändern…..)
4. Wie lautet dein Lebensmotto?
Seit den letzten Jahren hängt an meinem Schreibtisch: „Das Beste an der Zukunft ist, dass sie uns immer einen Tag nach dem anderen serviert wird“(Abraham Lincoln). Das schützt vor Panikattacken und lässt mich die Ruhe bewahren und das kann man in diesen Zeiten von Jahr zu Jahr immer öfter gebrauchen!
5. Welche Musik hörst du gern?
Von Pop bis Klassik; nicht zu vergessen die irische Musik – je nach Stimmungslage - aber letztere kann ich immer hören.
6. Womit hast du dein erstes Geld verdient?
Altstoffe sammeln – ging aber in die Klassenkasse, ansonsten war es das Lehrlingsgeld.
7. Wer war der Held deiner Kindheit und wen würdest du gern mal persönlich kennenlernen?
Held ist nicht der richtige Ausdruck, aber ich habe immer meine Schwester bewundert, die zwölf Jahre älter ist und dadurch so viel mehr konnte und vor allen Dingen durfte als ich. Kennenlernen wollte ich schon immer mal Hardy Krüger senior als Schauspieler und als Schriftsteller (vor allem seiner Reisegeschichten) und den Liedermacher Reinhard Mey, dessen Texte mich faszinieren.
8. Welcher Platz in deiner Stadt ist dein Lieblingsplatz?
Da ich nicht in der Stadt wohne, ist es der See vor meiner Haustür.
9. Was ist das tollste Erlebnis deines Lebens?
Um nicht auch mit „Hochzeit“ oder „Geburt der Kinder“ zu antworten, nehme ich die erste große Urlaubsreise nach der Wende mit der ganzen Familie nach Thailand. Es war einfach ein Traum – die vollkommen andere Kultur, perfekt organisiert (Rundreise, Hotel, tolles einheimisches Essen), super Reiseleiter - wie wir es auf vielen weiteren Auslandsreisen so nie wieder erlebt haben.
10. Was würdest du gern können?
So gut Englisch sprechen, um sich verständigen zu können. Und noch was Verrücktes? Ich würde gern einen Flugschein haben und fliegen können.
11. Was würdest du in deiner Stadt verändern, wenn du könntest?
Ich würde mir für Schwerin dauerhaft so einen Steg durch den See wünschen, wie er zur BUGA errichtet wurde.
12. Was war das größte Kuriosum/Erlebnis, was du bei der AWO erlebt hast?
Ich denke immer noch gern an die Zukunftswerkstatt 2002 in Gottin zurück. So viel ungetrübten Spaß, Offenheit und Zusammenhalt und damit nachhaltiges „AWO-Gefühl“ habe ich danach in dieser Form nicht mehr erlebt.
13. Wer sollte deiner Meinung nach diese Fragen als nächster beantworten?
Frau Susanne Bollmann.

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